Wie es deiner Seele gut geht

Wie es deiner Seele gut geht

Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Stücken gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht. (3. Johannes 3,2)

Seid Sommer 2017 drücke ich immer wieder mal die Schulbank.

Ich besuchte verschiedene Seminare, deren Wissen mich jetzt am Ende der Ausbildung zur “Begleitenden Seelsorgerin” qualifiziert.

Das Aufgabengebiet wird im Forum Wiedenest so beschrieben.

“Als „Begleitender Seelsorger “ arbeiten Sie z.B. ehrenamtlich in der Gemeinde, oft im Team mit anderen seelsorgerlich begabten Menschen oder im Besuchsdienst im Krankenhaus, Altenheim und Behinderteneinrichtungen sowie als ehrenamtlicher Mitarbeiter in Beratungsstellen oder missionarischen und diakonischen Einrichtungen.”

Auslöser für meinen Wunsch, mich seelsorgerisch aus- und weiterzubilden war das einschneidende Ereignis  im Oktober 2015. Über all dem schwebte lange Zeit ein großes Fragezeichen. Dieses Fragezeichen hielt mich aber nicht davon ab, meine Gedanke dazu zu Papier bzw. zu Blog zu bringen. So entstanden zunächst etliche verwirrende, entmutigende, fragende und zweifelnde Artikel dazu in bzw. auf meinem Onlinetagebuch. Dann im September 2017 die Wende. Die ersten Seminare meiner neuen Ausbildung hatten statt gefunden, die ersten Erkenntnisse rutschten in mein Herz und auf meinem Blog. “Heilung voraus!” antwortete ich unserem Pastor, als er sich nach meinem Befinden erkundigte.

Seelsorge-Ausbildung
Seelsorge-Ausbildung

In den darauf folgenden Monaten lernte ich viel über Individualpsychologie, den Lebensstil, klassische Formen der Seelsorge, das Pacing nichts mit Piercing zu tun hat, ein Missmatch kein Gesellschaftsspiel ist, was mein Familienkonstellation mit mir persönlich zu tun hat, welche Formen der Heilung es gibt und noch sehr viel mehr.

Wo setze ich das Gelernte jetzt schon ein?

  1. In meiner Gemeinde in meinem Ehrenamt (eine Tätigkeit, welche ich teilweise ganz “old school” auch in mein Privatleben ausübe und immer mal der Auftakt für gute Gespräche darstellt).
  2. Auf meinem Blog, indem ich zum einen die E-Mails und Kommentare kompetenter beantworten kann und meine Blogbeiträge auch schon mal hier und da fachlich “pimpen” kann.
  3. Des weiteren ist diese Ausbildung das Fundament für meine neue Ausbildung. Eigentlich war das gar nicht geplant jetzt sofort weiterzulernen. Aber wie das manchmal im Leben so ist, fügten sich unerwartet mehrere Dinge so reibungslos aneinander, das ich jetzt den Mut finde “offiziell” weiter zu lernen. Hierbei ist allerdings ganz entspannt der Weg das Ziel. Mit jedem Seminar darf ich mehr über Seelsorge, klinische Psychologie und so weiter lernen. Am Ende der Ausbildung steht dann, so Gott will,  der “christliche Lebensberater”. Ich bin gespannt!

Ich plane euch weiterhin mit auf diese Reise zu nehmen.

Seelsorge – am Leben orientiert

heißt der Reiter (eine Unterkategorie von Weiterbildungen), unter dem ich bestimmte thematische Blogpost bündele, euch in das eine oder andere Fachbuch schauen lassen und auch mal aus dem Seminaralltag, wie ich es hier auf dem Blog beschenkt von der lieben Regina tat, erzähle.

“Ich bin mir selbst der beste Kunde” sage oft scherzhaft, wenn mich Leute fragen wozu ich das alles lerne. So habe ich in den letzten Monaten besonders viel über mich gelernt. Ich freue mich über viele Dinge, die mich jetzt nicht mehr belasten und bin besser zugerüstet, Gegebenheiten, die nicht so einfach verschwinden  wollen (wie z.B. auch einige körperliche Beschwerden), anzunehmen.

Ich wünsche euch viel Freude und Segen beim Lesen

♥-lichst Sandra

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