Das Leben leichter feiern!
„Haben Sie noch Zyklus?“, fragte mich mein Frauenarzt. „Denn solange Sie den noch haben, sind Sie noch nicht in den Wechseljahren“, erklärte er mir.
Hhmm … und wieso muss ich in letzter Zeit fast jede Nacht unzählige Schäfchen zählen, bis ich endlich einschlafe?, überlegte ich.
Und wieso lässt mich eine leere Milchflasche, die mich aus dem Kühlschrank anglotzt, in Tränen ausbrechen? Ihr wisst schon, diese Flaschen, in denen unten noch ein mikroskopisch kleiner Rest Flüssigkeit herumschippert. Und dann war da diese kurze, äußerst reizempfindliche Zündschnur. Eine, die mich wegen herumliegenden Süßigkeitenpapier auf dem Sofa und Hundehaaren auf dem Teppich unverhältnismäßig stark aus der Haut fahren ließ.
Nun, mit Sicherheit gehörte auch die Tatsache, dass ich mich immer wieder mal wie die Frau aus Matthäus 9,20–22 fühlte, auf meine persönliche Beschwerdeliste.
„Unterwegs berührte eine Frau, die seit zwölf Jahren an starken Blutungen litt, von hinten heimlich ein Stück seines Gewandes. Denn sie dachte: »Wenn ich wenigstens seine Kleider berühren kann, werde ich bestimmt gesund.« Jesus drehte sich um, sah sie an und sagte: »Du kannst unbesorgt sein, meine Tochter! Dein Glaube hat dich geheilt.« Im selben Augenblick war die Frau gesund.“ Matthäus 9, 20 – 22 (Hfa)
Und genauso wie sie wollte ich einfach nur Jesu Gewand berühren. Stattdessen berührte ich erst einmal das Rezept, was mir der Doc entgegen streckte.
‚Agnus castus‚, las ich.
Ich hätte mir gewünscht, dass mein Frauenarzt meine Beschwerden als Ganzes betrachtet und die Perimenopause zumindest als mögliche Erklärung in Betracht gezogen hätte. Stattdessen bekam ich dieses Rezept für Agnus castus und die Empfehlung, das Mittel regelmäßig einzunehmen.
Zu Hause packte mich die Neugier. „Wissen ist Macht!“, stand auf dem Plakat, das mein Vater vor vielen, vielen Jahren in seinem Zimmer hängen hatte. Ich schielte auf den Bücherstapel neben dem Sofa. Na bitte, jetzt ist Frau ja mit Wissen versorgt! Und so brühte ich mir meinen üblichen Cappuccino auf und steckte die Nase in die entsprechende Literatur.
Ich las vom Wunsch, das eigene Leben zu ordnen, vom Empty Nest, Hüftgold, von Ehedramen, Heulattacken, Erschöpfung und vielem mehr. Also von Zuständen, die auch mich teilweise umtrieben. Ich las davon, dass die Wechseljahre nicht einfach nur ein paar Spuren hinterlassen, sondern mit einem Geländewagen angebraust kommen und regelrecht tiefe Fahrrillen verursachen können. Ich erfuhr auch, dass bei nicht wenigen Frauen gerade in dieser Lebensphase alte, noch nicht abgeschlossene Themen aus der Vergangenheit wieder stärker ins Bewusstsein rücken.
Landläufig herrscht die Meinung, die Wechseljahre begännen erst dann, wenn die Menstruation deutlich unregelmäßiger wird. Doch Veränderungen können schon vorher spürbar sein. Rückblickend fühlte es sich für mich an, als würden die Wechseljahre schon früh einen großen Wecker aufgestellt haben, der mich aufforderte: Schau endlich hin!

2015 klingelte mein Wecker.
Eine Verdachtsdiagnose, eine Bauchspiegelung und viele alte Verluste, Schicksalsschläge und Wunden kamen zum Vorschein. Ich war gefordert hinzusehen, aufzuarbeiten und zu verarbeiten.
Mit einer Weiterbildung zur Begleitenden Seelsorgerin hatte ich mich schon einige Jahre zuvor dazu entschlossen, mich psychologisch weiterzubilden. In diesem Rahmen beschäftigte ich mich mit vielen der Themen, die ich nun auch in den Büchern wiederfand. Denn wie schon Alfred Adler sinngemäß sagte: Ich kann nur verändern, was ich verstehe. Ich wünschte, ich könnte sagen, damit sei es getan gewesen. Doch dem war nicht so. Denn ich hatte weiterhin erstaunlich wenig Ahnung von dem, was in meinem Körper vor sich ging. Wir Frauen der Generation X sind irgendwie eine Zwischengeneration. Da wären zum einen die sogenannten Boomer. Bei ihnen war in der Regel – huuuh, Wortwitz! – alles still. Was sich unterhalb der Gürtellinie befand, wurde erst ab einem etwaigen schmerzenden Knie für gesprächsfähig befunden. Und so gingen auch wir Frauen der Generation X ähnlich unwissend wie viele Generationen vor uns in die Perimenopause.
Perimeno – was?
Bis dahin kannte ich gerade einmal drei Begriffe: Wechseljahre, Menopause und Hitzewallungen.
Hitzewallungen hatte ich in der Perimenopause nur selten. Darüber hinaus war ich gar nicht in der Lage, viele der anderen Veränderungen überhaupt als mögliche Wechseljahresbeschwerden zu erkennen.
Ich bin wütend. Wütend darüber, wie wenig wir aufgeklärt waren.
Vor etwa zwei Jahren beschäftigte ich mich dann intensiv mit dem Thema Wechseljahre. Der Auslöser war eine einwöchige, starke Dauerblutung, die einen Gang in die Notaufnahme des hiesigen Krankenhauseses sowie ein Medikament namens Tranexamsäure nötig machte.
Etwa zeitgleich nahm ich wahr, dass dieser Lebensabschnitt endlich mehr in die Öffentlichkeit rückte. Ich belegte Schulungen, las weitere Bücher und wurde wieder einmal im Leben zu meiner eigenen Expertin.
Tja, was die Perimenopause anging, so war der Zug, sie ausreichend informiert zu durchleben, für mich leider so gut wie abgefahren. Ohne Korkenknallen und Champagner wechselte ich in die Postmenopause.
Übrigens, die Menopause ist keine Pause, in der sich unsere Hormönchen mit Kaffee und Gebäck mal eine kleine Auszeit gönnen. Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen und setzt sich aus den Wörtern mēn („Monat“) und paūsis („Ende“) zusammen, was wörtlich „Ende der Monatsblutung“ bedeutet.

Über die Perimenopause wird inzwischen viel gesprochen. Wir hören von Hitzewallungen, Schlafproblemen, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung und diesem merkwürdigen Gefühl, manchmal nicht mehr ganz so leistungsfähig oder klar im Kopf zu sein wie früher.
Aber was kommt eigentlich danach – in dieser Postmenopause?
In unserem Körper veränderten sich die hormonellen Rahmenbedingungen. Einige wichtige Produktionsstätten stellten ihren Betrieb in der Perimenopause nach und nach ein, andere laufen weiter, wenn auch unter veränderten Bedingungen. So wird beispielsweise weiterhin Östrogen gebildet, allerdings in anderen Mengen, anderer Qualität und auf anderem Wege als zuvor. Gleiches gilt für das Progesteron.
Der dauerhaft niedrigere Östrogenspiegel kann sich auf verschiedene Prozesse im Körper auswirken. Manche Symptome verschwinden mit der Zeit, andere werden schwächer, verändern sich oder bleiben. Das bedeutet übrigens nicht, dass wir all diese möglichen Beschwerden zwangsläufig bekommen. Es bedeutet eher, dass es sinnvoll ist, genauer hinzuschauen.
Mit den Wechseljahren können sich die Körperzusammensetzung und der Stoffwechsel verändern. Bei manchen Frauen nimmt das Fett im Bauchraum zu, insbesondere das sogenannte viszerale Fett, das sich rund um die inneren Organe ansammelt. Auch die Blutfettwerte , der Blutzucker oder die Elastizität der Blutgefäße können sich verändern.
Unsere Muskelmasse nimmt bereits ab etwa dem 30. Lebensjahr allmählich ab. Rund um die Wechseljahre kann dieser Prozess bei manchen Frauen an Fahrt aufnehmen. Weniger Muskeln bedeuten nicht nur weniger Kraft im Alltag. Beim Bewegen und Trainieren setzen Muskeln auch wichtige Belastungsreize an den Knochen. Diese Reize helfen dabei, Knochen und Muskeln möglichst lange stabil zu halten.
Osteoporose winkt also gewissermaßen schon von Weitem – zumindest bei Frauen, die entsprechende Risikofaktoren mitbringen. Wie ich schon erzählte, habe ich mich mittlerweile ja ganz schön in das Thema reingefuchst. Ich mache Krafttraining, bewege mich, achte auf meine Ernährung und und und. Trotzdem zeigte meine Knochendichtemessung einen Wert, der sich bereits in Richtung Osteopenie bewegt – also in Richtung einer verminderten Knochendichte. Das hat mich durchaus aufhorchen lassen. Was genau zu meinem Messergebnis beigetragen hat, weiß ich nicht. Ich weiß, das ich durch meine Grunderkrankungen phasenweise einige Medikamente (auch Cortison) eingenommen habe.

Es wäre auch zu einfach, alles allein den Hormonen zuzuschreiben. Alter, Veranlagung, Bewegung, Ernährung, Schlaf, psychische Belastungen, bestehende Erkrankungen, Medikamente und soziale Lebensumstände spielen ebenfalls eine Rolle.
Manche Faktoren können wir kaum oder gar nicht beeinflussen, andere durchaus. Wir müssen dafür nicht gleich unser ganzes Leben auf den Kopf stellen. Oft sind es die kleinen, regelmäßigen Schritte, die auf Dauer einen Unterschied machen.
Regelmäßiges Krafttraining kann ein guter Anfang sein. Wichtig ist, die Belastung an die eigenen Möglichkeiten anzupassen und sie langsam zu steigern. Wer lange keinen Sport gemacht hat, gesundheitliche Einschränkungen hat oder unsicher ist, darf sich Unterstützung holen. Krafttraining ist für mich zum Beispiel gerade eine besondere Herausforderung, weil ich mit Verletzungen an beiden Armen kämpfe und somit das Hanteltraining nicht so gestalten kann, wie es wünschenswert wäre.

Ergänzend zum Krafttraining sind weitere Bewegungen im Alltag. Ich laufe am Tag zum Beispiel mehrere Kilometer mit meinem Hund und ich hulere gerne.

Und was esse ich eigentlich, um meinen Körper zu unterstützen?
Eine ausgewogene Ernährung muss weder kompliziert noch besonders teuer sein. Mir wäre wichtig, dass wir nicht nur darüber nachdenken, was wir weglassen sollten, sondern auch darüber, was unser Körper regelmäßig braucht. Ich möchte daraus keine neue Liste machen, die wir Frauen pflichtbewusst abarbeiten müssen. Es geht um eine insgesamt ausgewogene Ernährung, die zu unserem Alltag passt, satt macht und Freude bereitet. Eine einzelne Mahlzeit entscheidet nicht über unsere Gesundheit. Was wir über längere Zeit regelmäßig essen, ist viel wichtiger. Hier nur mal ein paar Verdächtige.
- Eiweiß: Unsere Muskeln benötigen ausreichend Protein, um erhalten und aufgebaut werden zu können. Gute Quellen sind beispielsweise Joghurt, Quark, Eier, Fisch, Hülsenfrüchte, Tofu und andere Sojaprodukte. Auch Nüsse und Vollkornprodukte tragen etwas dazu bei. Es kann hilfreich sein, Eiweiß über den Tag verteilt in die Mahlzeiten einzubauen.
- Pflanzenvielfalt: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen liefern Ballaststoffe, Vitamine und weitere wertvolle Nährstoffe. Fisch, pflanzliche Öle und Nüsse können außerdem zu einer günstigen Fettzusammensetzung der Ernährung beitragen.
- Calcium: Für unsere Knochen sind calciumreiche Lebensmittel wichtig. Dazu gehören Milchprodukte, calciumreiches Mineralwasser und bestimmte pflanzliche Lebensmittel. Wer sich vegan ernährt oder bestimmte Lebensmittel nicht verträgt, sollte auf geeignete Alternativen achten. Übrigens: Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für den Calciumstoffwechsel und die Knochengesundheit. Ob eine Ergänzung sinnvoll ist, hängt unter anderem von der individuellen Versorgung und den persönlichen Risikofaktoren ab. Hier ist eine Beratung sinnvoll, statt wahllos Präparate einzunehmen.
Auch Schlaf, Erholung und seelisches Wohlbefinden gehören dazu. Doch wie oft behandeln wir Schlaf und Pausen als etwas, das erst dann Platz bekommt, wenn alles andere erledigt ist? Dabei beeinflussen Schlaf, Stress und psychische Belastungen unser Wohlbefinden. Sie können es uns zusätzlich erschweren, auf Bewegung und Ernährung zu achten.
Entspannung muss übrigens nicht bedeuten, dass wir jeden Tag eine halbe Stunde meditieren. Manchmal ist es ein Spaziergang, ein Gespräch mit einem lieben Menschen oder ein ruhiger Kaffee ohne schlechtes Gewissen.
Natürlich ersetzt Selbstfürsorge keine medizinische Behandlung. Sie ist aber ein wichtiger Teil davon, wie wir mit uns und unserem Körper umgehen.
Ich finde es sinnvoll, in der Peri – und auch nochmal in der Postmenopause eine persönliche gesundheitliche Bestandsaufnahme zu machen und gemeinsam mit der Hausärztin oder dem Hausarzt zu überlegen, welche Untersuchungen tatsächlich sinnvoll sind. Angefangen bei einer Knochendichtemessung (siehe oben), über Brust- und Darmkrebsvorsorge bishin zu einem Blutbild mit diversen Paramtern wie etwa Blutfette, Blutzucker beziehungsweise HbA1c, ein Blutbild, Schilddrüsenwerte oder bestimmte Nährstoffwerte. Nicht jede Untersuchung ist für jede Frau notwendig.Ich persönlich fand es jedenfalls hilfreich meinen Status quo zu wissen.
Und was ist mit einer Hormontherapie?
Wenn wir über die Wechseljahre sprechen, kommen wir am Thema Hormone kaum vorbei. Es gibt unterschiedliche Wege, mit Beschwerden der Wechseljahre umzugehen. Ob eine Hormontherapie infrage kommt, begonnen, fortgeführt, angepasst oder beendet werden soll, ist eine persönliche Entscheidung, die ärztlich begleitet werden sollte. Dabei spielen unter anderem die Beschwerden, die persönliche Krankengeschichte, mögliche Risikofaktoren und die eigenen Wünsche eine Rolle. So gibt es beispielsweise auch die Möglichkeit die Wechseljahre mit sogenannten „Phytohormonen“ zu begleiten. Und auch bei pflanzlichen Präparaten lohnt es sich, genauer hinzuschauen: „Natürlich“ bedeutet nicht automatisch, dass etwas wirksam, risikofrei oder für jede Frau geeignet ist. Gerade wenn man Medikamente einnimmt oder Vorerkrankungen hat, ist fachlicher Rat sinnvoll.
Mir ist wichtig, dass wir uns über die verschiedenen Möglichkeiten informieren können, ohne uns gegenseitig zu belehren oder unsere Entscheidungen rechtfertigen zu müssen. Wir dürfen Fragen stellen, verschiedene Wege kennenlernen und herausfinden, was zu unserer eigenen Situation passt. Und wir dürfen unsere Entscheidung auch noch einmal überdenken, wenn sich unsere Bedürfnisse verändern.
Am Ende geht es für mich darum, meinen Körper und meine Seele in dieser neuen Lebensphase gut zu begleiten. Mit Wissen, mit sinnvollen Maßnahmen, mit medizinischer Unterstützung, wo sie gebraucht wird – und mit einer guten Portion Selbstmitgefühl.
Und darin übe ich mich jetzt – mit mir selbst mitfühlender zu sein. Wenn ich merke, dass ich wieder mit Stimmungsschwankungen, plötzlicher Migräne oder anderen Beschwerden zu kämpfen habe, begegne ich mir heute verständnisvoller. Denn diese Zeit meiner „unwissenden Perimenopause“ hat mich leider viel gekostet.

Verständnis – ich verstehe mich besser.
Ich denke, die Wechseljahre sind ein Gesamtpaket, das sich weder aufhalten lässt noch aufgehalten werden muss. Wir bleiben nicht einfach die alte Version unserer selbst, wenn sich in uns so vieles verändert. Ob wir das wollen oder nicht.
Wenn uns das bewusst wird, wenn wir verstehen was im eigenen Organismus passiert, haben wir gute Chancen, besser damit umzugehen und neue Wege einzuschlagen. Ich wusste schlichtweg zu wenig. Deshalb kam mir vieles an mir falsch vor. Dass ich mehr Zeit für mich brauchte. Dass sich meine chronischen Erkrankungen mit den hormonellen Veränderungen stärker bemerkbar machten oder weitere Beschwerden hinzukamen.
Ich kam mir vor wie ein Mangelwesen. Körperlich und seelisch unzureichend. Und vor allem schämte ich mich für den einen oder anderen neuen Wunsch, für Bedürfnisse und Sehnsüchte, die ich plötzlich in mir spürte und trotzdem eisern unterdrückte.
„Das tut man nicht!“, hatten uns unsere Mütter gelehrt. Eine Frau hat sich zu kümmern.
Ja, da stimme ich zu. Sie soll sich kümmern. Aber vielleicht sollte sie sich zuallererst endlich einmal um sich selbst kümmern.
Hat sie nicht gesagt, oder?

Im Ernst jetzt: Selbstfürsorge ist kein Egoismus. Ich fange vielleicht ein wenig (zu) spät damit an. Viele meiner Maßnahmen dienen inzwischen leider schon mehr der Schadensbegrenzung als der Vorbeugung.
Vielleicht ergeht es dir ähnlich wie mir. Vielleicht hätten wir manches anders gemacht, wenn wir besser informiert gewesen wären. Dennoch können wir heute anfangen, anders mit uns umzugehen. Mit mehr Wissen, mehr Verständnis und weniger schlechtem Gewissen.
Wenn wir anfangen, offen über die Wechseljahre zu sprechen, machen wir es nicht nur für uns leichter. Wir ebnen auch den Weg für diejenigen, die nach uns kommen. Wenn wir unsere Erfahrungen und unser Wissen weitergeben, wenn wir da sind und zuhören. Damit sie früher verstehen, was in ihrem Körper geschieht, Veränderungen besser einordnen und ihre Bedürfnisse ernst nehmen können. Vielleicht können wir ihnen dadurch manches ersparen, was uns selbst viel zu viel Kraft gekostet hat.
Wenn ich aus dieser Lebensphase etwas mitnehmen möchte, dann dies:
Ich muss nicht wieder die Alte werden.
Ich darf herausfinden, wie ich heute gut leben kann. Und das Leben darf dabei ruhig auch leichter werden und leichter gefeiert werden..
Herzlichst, Sandra



